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CBD und COVID-19 Pathogenese


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Im März 2020 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt, dass COVID-19 eine globale Pandemie ist. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels erreichte die Zahl der Patienten, die an COVID-19 leiden, 100 Millionen Personen, mit über 2 Millionen Todesfällen weltweit. Die höchste Belastung durch diese Krankheit und der Grund, warum sie zur Pandemie erklärt wurde, ist das hohe Ausbreitungspotenzial des Virus und die damit verbundene hohe Todesrate.

Es ist bekannt, dass COVID-19 vor allem die Lunge des Menschen angreift und dysfunktional macht. Die Lunge entzündet sich, vernarbt und kann nicht mehr richtig arbeiten. Dies wird durch die Freisetzung verschiedener Zytokine und pro-inflammatorischer Moleküle verursacht, die auf die Lunge abzielen und Lungenschäden verursachen. Leider sind die aktuellen Behandlungsempfehlungen für COVID-19 von Land zu Land unterschiedlich, und manche Menschen sprechen darauf an, andere nicht. Deshalb haben sich Forscher intensiv mit der Erforschung verschiedener Medikamente beschäftigt, die die Entzündung der Lunge lindern und den Zytokinsturm (den raschen Anstieg der entzündlichen Zytokine) verhindern könnten. Und aufgrund seiner starken entzündungshemmenden Eigenschaften wurde Cannabidiol (CBD) untersucht, um festzustellen, ob es eine wirksame Option zur Linderung der Schwere von COVID-19 ist.

Jüngste Forschungen weisen darauf hin, dass die Verwendung von hoch CBD-haltigen Extrakten zu einer Herunterregulierung von Angiotensin-Converting-Enzym (2) und Transmembran-Serin-Protease 2 (TMPRSS2) führt, die die Hauptwege für das neuartige Coronavirus sind, um in die Lunge einzudringen. Daher wurde vorgeschlagen, dass CBD-haltige Produkte mit hohem CBD-Gehalt, wie z. B. CBD-Mundspülungen oder CBD-Öl, bei der Verhinderung einer COVID-19-Infektion wirksam sein könnten, indem sie das Eindringen des Virus in die menschliche Lunge verhindern. Trotz der Tatsache, dass diese Forschung die Bedeutung von CBD als präventiver Ansatz für COVID-19 hervorhebt, gibt es immer mehr Beweise, die darauf hindeuten, dass CBD das Immunsystem und dessen Reaktion auf eine COVID-19-Infektion modulieren und letztendlich das Auftreten von schweren COVID-19 verhindern kann.

Im Folgenden werden alle neueren Forschungsarbeiten diskutiert, die die Hypothese aufstellen, dass der Einsatz von CBD das Fortschreiten von COVID-19 möglicherweise einschränken und Komplikationen nach der Infektion verhindern könnte.

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CBD und COVID-19-assoziierte Entzündungen

CBD ist ein Phytocannabinoid, das zusammen mit vielen anderen Cannabinoiden in Marihuana vorkommt. Obwohl es nicht die am häufigsten vorkommende Verbindung in Marihuana ist, war sein therapeutisches Potenzial in den letzten Jahrzehnten bemerkenswert. Es wurde in der klinischen Praxis bei vielen Erkrankungen eingesetzt, darunter bei medikamentenresistenter Epilepsie, Schmerzen, bestimmten Entzündungszuständen und vielen anderen. Außerdem hat es ein sehr gutes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC), dem wichtigsten Cannabinoid in Marihuana, hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften, was es für medizinische Zwecke wünschenswert macht.

Verschiedene Cannabinoide, darunter auch CBD, können die Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Krankheitserreger und die Produktion von entzündlichen Zytokinen unterdrücken. Dies unterstreicht ihr Potenzial bei der Modulation übermäßiger Entzündungen. Diese Cannabinoide üben ihre Wirkung aus, indem sie mit bestimmten Rezeptoren interagieren, die als Cannabinoidrezeptoren Typ 1 (CB1) und Typ 2 (CB2) bekannt sind. CB1-Rezeptoren sind vorwiegend im zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) zu finden, aber auch in peripheren Geweben, wie z. B. in der Lunge, allerdings in geringerem Ausmaß. CB2-Rezeptoren finden sich dagegen vorwiegend auf den verschiedenen Arten von Immunzellen, darunter Lymphozyten, Monozyten und Mastzellen.

Präklinische Studien deuten darauf hin, dass die Epithelzellen, die die Atemwege der Lunge bedecken, durch die Aktivierung von CB2-Rezeptoren bereitwillig auf Cannabinoide reagieren. Die Aktivierung dieser Rezeptoren verhindert oder unterdrückt nachweislich die Freisetzung verschiedener entzündlicher Zytokine, einschließlich der Interleukine (ILs) und des tumor-nekrotischen Faktors (TNF)-alpha. Unter normalen Bedingungen werden Cannabinoide auch in unserem Körper in Form von Endocannabinoiden produziert. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass die Lungenmakrophagen (Entzündungszellen) verschiedene Endocannabinoide produzieren, die einen Schutz gegen akute und chronische Entzündungen bewirken, meist über die Aktivierung von CB2-Rezeptoren.
Es hat sich gezeigt, dass CB2-Rezeptor-Agonisten die Entzündungsreaktion lindern, indem sie TNF-alpha und andere entzündliche Zytokine hemmen. Es hat sich auch gezeigt, dass diese Wirkstoffe entzündungshemmende Effekte durch die Differenzierung eines bestimmten Typs von Immunzellen, den sogenannten regulatorischen T-Zellen (Tregs), hervorrufen können. Bemerkenswert ist, dass neuere Studien zeigen, dass CBD die Differenzierung dieser „Tregs“ induzieren kann und damit eine übermäßige Zytokinproduktion und weitere Entzündungen verhindert.

Da COVID-19 über pro-inflammatorische Zytokinstürme, die von verschiedenen Immunzellen vermittelt werden, erhebliche Schäden induziert und CBD potente entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, könnte CBD dort ein potentielles Therapeutikum gegen COVID-19-induzierte Entzündungen sein.

Gibt es Bedenken bei der Verwendung von CBD bei COVID-19-positiven Personen?

Trotz der oben genannten Hypothesen über die Wirksamkeit von CBD bei der Verbesserung des mit COVID-19 assoziierten Entzündungszustandes wurde CBD bei Patienten mit COVID-19 noch nicht klinisch untersucht, und seine Wechselwirkung mit anderen COVID-19-Medikamenten ist noch nicht untersucht. Daher sind in diesem Zusammenhang noch weitere Studien erforderlich, um die Wirksamkeit von CBD im Frühstadium von COVID-19 zu untersuchen und zu beobachten, ob CBD das Auftreten des Zytokinsturms verhindert oder nicht.

Bemerkenswert ist, dass sich CBD als therapeutisch wirksam bei der Kontrolle der Aktivierung des Immunsystems bei Patienten mit Humanem Immundefizienz-Virus (HIV) und Post-Ebola-Syndrom erwiesen hat. Basierend auf dieser Tatsache empfahl eine Gruppe von Forschern den Einsatz von oralem CBD bei Patienten mit COVID-19, beginnend mit einer Dosis von 100 mg/Tag und auf 300 mg/Tag hochtitrierend. Basierend auf einer Reihe von klinischen Studien am Menschen ist bekannt, dass diese Dosis sicher ist und keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse auftreten, selbst bei längerem Gebrauch von CBD (bis zu 18 Wochen). Es ist jedoch erwähnenswert, dass CBD noch nicht in ordnungsgemäß durchgeführten klinischen Studien am Menschen untersucht worden ist.

Aktuelle klinische Studien zu CBD und COVID-19

Basierend auf den früheren Forschungen über das Potenzial von CBD, übermäßige Entzündungen und Zytokinstürme zu verhindern, führte eine Gruppe von Forschern der University of Maryland School of Medicine eine Studie durch, um die Rolle von CBD bei COVID-19 weiter zu untersuchen. Die Forscher betonten, dass CBD das Molekül blockieren könnte, durch das COVID-19 in die Zellen einer Person eindringt, um sich im gesamten menschlichen Körper zu verbreiten. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Ergebnisse noch nicht in einer medizinischen Fachzeitschrift veröffentlicht wurden und nicht von Experten auf dem Gebiet begutachtet werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass trotz der Tatsache, dass CBD als präventives und therapeutisches Mittel gegen COVID-19 sehr vielversprechend ist, seine Verwendung nicht ohne vorherige Rücksprache mit einem Arzt begonnen werden sollte, insbesondere wenn Sie COVID-19-positiv sind. Die Wechselwirkung zwischen CBD und den Medikamenten, die in den COVID-19-Behandlungsprotokollen empfohlen werden, ist noch nicht bekannt. Daher sollten Sie immer Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie CBD zusammen mit anderen Medikamenten verwenden.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32467020/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32519753/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32273254/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33323690/
https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/can.2020.0102

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